Skifahren und das Leben im Allgemeinen – eine Analogie

25. März 2022 | Persönliches

Nach zwei Pausejahren stand in diesem Jahr endlich wieder ein Skiurlaub an. Ich war noch nie die sicherste und ambitionierteste Fahrerin (wie du vielleicht weißt, sind mir Bewegungsformen ohne festen Bodenkontakt eher suspekt – siehe Punkt 23 und 24 in meinen FunFacts), aber ich mag die viele frische Luft, die Bewegung, die Berge und die zugehörige Stimmung. Mir ist es in diesem Jahr mal wieder nicht so leicht gefallen, auf den Skiern anzukommen, habe innerlich viel gemeckert und gehadert. Und mir so meine Gedanken gemacht. Mir ist bewusst geworden, dass ich beim Skifahren auch ganz viel üben darf, was in anderen Lebensbereichen Relevanz hat. Darum habe ich hier meine Erkenntnisse aus meiner Skiwoche für dich gesammelt.

 

Meine Erkenntnisse aus einer Woche Skifahren

  • Geh es in Ruhe an: Auch wenn sich alles wackelig und unsicher anfühlt. Durchatmen und Ruhe bewahren. Fluchen kann zwischendurch auch helfen😊. Aber bitte nicht direkt aufgeben. Es lohnt sich, dranzubleiben.
  • Vertraue auf deine Fähigkeiten: Du kannst ganz viel. Mehr als du denkst, das zeigt die Erfahrung. Auch wenn es sich nicht immer easy und leicht anfühlt. Du wirst sicher ankommen.
  • Hinfallen gehört dazu: Ganz reibungslos verlaufen wohl die allerwenigsten Herausforderungen. Auch wenn du hinfällst und dir einen blauen Fleck holst, lohnt es sich wieder aufzustehen und weiterzumachen. Nicht unreflektiert, aber möglichst bald nach dem Fall.
  • Es gibt keinen Schönheitspreis zu gewinnen: Mach dein Ding, so wie es passend für dich ist und so, wie du dich wohl und sicher fühlst. Auch wenn es andere vielleicht eleganter und schwungvoller machen. Bleib bei dir und deinem Weg zum Ziel.
  • Mit angezogener Handbremse geht es viel schwerer: Was sich vermeintlich sicherer anfühlt, lässt dich viel leichter stolpern, weil du an jedem kleinen Huckel hängen bleibst. Wenn du es schaffst, die Handbremse zu lösen und mutig in Schwung zu kommen, brauchst du weniger Kraft, du kommst schneller an und hattest womöglich auch deutlich mehr Spaß.
  • Mach Pause, wenn du sie brauchst: Bleib stehen. Halte inne. Lass dir die Sonne ins Gesicht scheinen. Schau, wie weit du bereits gekommen bist.
  • Hol dir Unterstützung: Mit einem Profi an deiner Seite, der dir gezielt Tipps und Kniffe zeigen kann, wird es leichter. Du stärkst dein Vertrauen, kannst dich auf dich und deine Themen konzentrieren, ohne dich zu verzetteln. Der Fokus ist klar ausgerichtet.

Was kannst du mit diesen Erkenntnissen anfangen?

Deine Sabrina

PS: Wünschst du dir einen Profi an deiner Seite, um den nächsten Entwicklungsschritt zu machen? Dann lass uns doch rausfinden, ob es zwischen uns passen könnte! Ich freu mich auf deine Nachricht!

 

 

 

SabrinaBesic
SabrinaBesic

Ich bin Sabrina Besic, Coach* für (Neu)Orientierung & Selbstfürsorge.

Irgendwann habe ich durchschaut, dass mich mein
Leistungsdenken nicht voranbringt, geschweige denn
glücklich macht. Ich habe gelernt, mein Herz und meinen
Bauch zu integrieren. Über die Zeit habe mich intensiv mit meinen Lebensmotiven auseinandergesetzt.

Ich verbinde meine mehr als 9 Jahre Coachingkompetenz mit
meiner Leidenschaft für Themen rund um
Stressbewältigung, Selbstfürsorge und meinen eigenen
Erfahrungen, um dich bestmöglich zu unterstützen.

*systemischer Coach (anerkannt vom DBVC)
Reiss Motivation Profile Master
aktuell in der NESC-Ausbildung

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